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Wachstumsziele

Wie du Ziele setzt, die dein Wachstum automatisch vorantreiben

Was antwortest du, wenn dich jemand fragt, was du mit deinem Business erreichen willst?

 

100.000 € Umsatz?

50 Kunden?

700 Leads?

 

Viele denken erst einmal an die Kennzahlen, die sich direkt auf den eigenen Kontostand auswirken.

 

Wie wäre es aber, wenn du durch eine andere Herangehensweise bei der Zielplanung diese Ziele alle übertreffen könntest?

 

Du hättest

Zufriedenere Kunden, die dich eher weiterempfehlen

Weniger Stress und Druck im Business

Mehr Umsatz und Gewinn

Ja, richtig gelesen:

Wenn du nicht nur auf Umsatz XY hinarbeitest, wirst du mehr Umsatz generieren.

 

Wie das funktionieren kann?

 

Indem du auf dasselbe Ziel hinarbeitest wie deine Kunden! Denn dann zieht ihr an einem Strang und erreicht gemeinsam einfach mehr: wenn dein Ziel auch ihr Ziel ist.

 

Ansonsten wirst du irgendwann eine Entscheidung treffen müssen, wo ein Vorteil für deinen Kunden ein Nachteil für dich ist – oder umgekehrt. Du musst dich entscheiden, ob du lieber Kannibale oder Futter sein willst.

 

Ich habe diese Zwickmühle früher oft beobachtet, als ich noch festangestellt war, und kann dir sagen: sowas ist Mist. Für beide.

 

Was sollte also eins deiner obersten Ziele sein?

 

Deinen Kunden zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Fokussier dich nicht einfach auf die Anzahl deiner Kunden oder deren Umsatz, sondern darauf, wie viele ZUFRIEDENE Kunden du hast.

 

Statt „100.000 € Umsatz“ oder „50 Aufträge pro Jahr“, bringt dir ein Ziel wie „100.000 € Umsatz durch 50 zufriedene Kunden“ pro Jahr viel mehr:

Du beurteilst deinen Erfolg nicht nur an dem Wert, den du für dich geschaffen hast, sondern an dem Wert deiner Arbeit für dich UND für deine Kunden.

 

Das hat gleich mehrere Vorteile:

Du musst dir – um das zu beurteilen – Feedback einholen, um die Zusammenarbeit mit einem Kunden als Erfolg zu verbuchen.

So bekommst du die Chance, zu lernen, besser zu werden und zu wachsen.

Du lügst dir nicht selbst in die Tasche, indem du dich für Aufträge feierst, die nur so lala gelaufen sind.

Und du musst dich nicht verbiegen und deinen Kunden „Empfehlungen“ geben, die finanziell zwar dir, aber nicht deinem Kunden helfen – was am Ende beiden mehr Spaß macht.

Und – falls du das kennst – dieses Unwohlsein beim Verkaufen wird weniger und weniger, weil du weißt, dass du deinen Kunden ein Angebot machst, mit dem du Ihnen wirklich hilfst.

Ja, das hat auch zur Folge, dass du auch mal zu einem Auftrag nein sagen musst, mit dem du Geld verdienen könntest. Ich mache das ganz konsequent – z.B. gerade wieder bei einem größeren Projekt, wo ich zwar das konnte, was der Kunde wollte, aber ich wusste, dass der Kunde damit nicht seine Ziele erreichen würde, die der eigentliche Grund für ihn waren, auf mich zuzukommen. Ich hätte Geld mit einem sinnfreien Projekt verdient, wo wir uns ein paar Monate lang gemeinsam im Kreis gedreht hätten.

 

Ich habe das nicht direkt zum Start meiner Selbstständigkeit so gehandhabt – schön wär’s! Denn da war diese dumme Existenzangst, die mir immer zugeflüstert hat: „Und was, wenn es niemanden sonst auf der ganzen Welt gibt, der mit dir zusammenarbeiten will?“ Mit der Zeit habe ich allerdings gemerkt, dass sich jedes Mal eine neue Tür öffnet, wenn sich eine andere schließt.

 

Ich hoffe, meine Art der Zielplanung dient dir als kleine Inspiration für deine eigenen Ziele.

Lass mich gerne wissen, ob du dich in dem Ansatz wiederfindest und wie du deine Ziele planst.

Sonja Gottschalk Über den Autor

Ich helfe Marketing-Entscheidern, ihren Online-Erfolg durch effizientes Marketing zu steigern. Zu meinen Kunden zählen sowohl Arztpraxen und Kleinunternehmer als auch bekannte E-Commerce-Größen. Im Onlinemarketing bin ich seit 2001 zuhause.

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