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Kostenloses Whitepaper: Online-Tipps für Restaurants

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Im Rahmen des Seminars  „Online Marketing & SEO“, das ich vor zwei Wochen am SAE Institute in Köln gehalten habe, ist die Basis für das folgende 13-seitige Whitepaper entstanden: “Online-Tipps für Resturants”.

Dieses Whitepaper soll Gastronomen als Hilfestellung dienen, die ihren Internetauftritt und ihre Marketingaktivitäten im Internet optimieren möchten und die folgenden Ziele verfolgen:

  • Reservierungen bzw. Bestellungen über die Webseite erzielen
  • Die Bekanntheit steigern und einen größeren Kreis potenzieller Gäste erreichen
  • Relevante Informationen benutzerfreundlich online verfügbar machen

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Express-Käufe – Die Online-Variante von: “Soll ich’s Ihnen schon zur Kasse bringen?”

Nach einer langen Pause geht es weiter in meinem Blog. Die hilfsbereite Verkäuferin eines Bekleidungsgeschäfts hat mich letztens auf eine Idee gebracht.

Die hilfsbereite Verkäuferin

Jeder kennt das. Die Einkäufe, bei denen man “nur mal schauen wollte” oder bei denen man “wirklich nur schnell eine einfache Bluse braucht”. Mit der einen gesuchten Bluse und vier weiteren, die man durch Zufall im Laden gefunden hat und die für Gelegenheit X, Y oder Z perfekt passen würden, verschwindet man in der Umkleidekabine. Wäre es nicht schon genug, dass man die ganzen Sachen quer durch den Laden schleppen musste, kommt jetzt das Dilemma in der Umkleidekabine: Alle Blusen passen, und sie sehen überraschend gut aus. Wie schön. – Oder doch nicht? Werde ich alle kaufen? Und wie kann man diese Situation ins Web übertragen?

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Display Advertising und Retargeting: Tipps zur Gestaltung von Online-Werbemitteln

Beispielbanner

Vor längerer Zeit habe ich einen Artikel zum Thema “Werbemittel-Briefing“ geschrieben, zu dem nun ein Update fällig war.
In meinem alten Artikel habe ich mich rein auf die Gestaltung von Bannern – nicht aber auf deren Einsatz – konzentriert. Warum das Umfeld und der Zweck, mit dem ich bestimmte Online-Werbemittel schalte, in entscheidendem Maße bestimmen sollten, wie ich meine Werbebanner gestalte und einsetze, möchte ich im Folgenden erklären.

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Was man bei einem Briefing für Online-Werbemittel beachten sollte

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Üblicherweise sind immer drei Parteien an der Bannerproduktion beteiligt: ein Kunde, der die Banner in Auftrag gibt, ein Designer und ein Programmierer – sofern der Designer letzteren Part nicht auch übernehmen kann. Manchmal wird fälschlicherweise angenommen, dass der Designer derjenige ist, der die Banner zum Erfolg führt bzw. dass er derjenige ist, der Schuld daran trägt, wenn die Banner letztendlich nicht den gewünschten Erfolg bringen. Das ist meiner Meinung nicht der Fall, denn er trägt nur in bedingtem Maße dazu bei. Bei der Werbemittelproduktion ist in meinen Augen vielmehr ein durchdachtes Briefing ausschlaggebend, das dem Designer Inhalte und formale Anforderungen der Banner vermittelt.
Auf die wichtigsten Aspekte, die man beim Erstellen eines solchen Briefings beachten sollte, werde ich in diesem Post einmal näher eingehen. Die Basiselemente, die in ein Werbemittelbriefing gehören, will ich allerdings hier nicht weiter erläutern. [Ich gehe davon aus, dass keiner von Ihnen die Angabe von Deadlines im Briefing vegisst.]

Formate und Größen

Zuerst einmal sollten Sie die Formate und Größen der Banner festlegen. Gängige Standardformate, deren Größen und technische Richtlinien finden Sie entweder auf den Seiten des OVK oder des IAB. Wenn Sie überlegen, ob Sie die Werbemittel im GIF oder Flash-Format erstellen lassen wollen, sollten Sie sich zwischen “nur GIF” und “GIF und Flash oder Script” entscheiden. Flash- oder Script-Banner kann nicht jeder Browser anzeigen, so dass Sie für jedes Werbemittel, das Sie im Flash-Format erstellen lassen, auch ein Pendant in derselben Größe im GIF-Format erstellen müssen. Dennoch bieten Flash-Banner bezogen auf Interaktionsmöglichkeiten und optisches Erscheinungsbild deutliche Vorteile, so dass man nur bei starkem Zeit- und Kostendruck darauf verzichten sollte.

Die richtigen Worte

Neben den Formaten sollten Sie im Briefing den Text festlegen, der in den Werbemitteln erscheinen soll. Viele Slogans sind recht lang und passen nicht in voller Länge in jedes Werbemittel hinein – zumindest kann man Sie in vielen Fällen dann nicht mehr gut lesen, oder es müssen an unschönen Stellen Trennstriche gesetzt werden, die die Leserlichkeit stark beeinträchtigen. (mehr…)