CASE STUDY · GOOGLE ADS
CASE STUDY · GOOGLE ADS
Hallo! Ich bin Sonja Gottschalk, Diplom-Kauffrau (Universität zu Köln; Schwerpunkte Marketing & Markenmanagement, Medienmanagement und Wirtschaftspsychologie) und auf Google Ads und Online Marketing spezialisiert – und mache Letzteres seit 25 Jahren.
Unter meiner Marke AdsPlosion entwickle ich insbesondere Kampagnen für Hochschulen und Bildungsanbieter: Eine davon ist das Projekt, das Sie auf dieser Seite im Detail finden.

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Ein komplett neues Angebot im Markt etablieren – bei einer Zielgruppe, die nicht weiß, dass es existiert. Die Ausgangslage: 5 etablierte Konkurrenten, 10 Wochen Zeit und die technische Vorgabe, komplett ohne Conversion-Tracking zu arbeiten.
Diese fünf Faktoren haben die Kampagne maßgeblich geprägt:
Keine Bekanntheit in der Zielgruppe
mit 5 etablierten Universitätsstädten im Umkreis von 150 Kilometern
Extrem kurzer Kampagnenzeitraum
Begrenztes Werbebudget für Google Ads
(~ 100€ / Tag)
Vorgabe auf Kundenseite
„Die Bewerbung des neu eingeführten [Studiengangs] stellte uns zunächst vor große Herausforderungen, da die uns zur Verfügung stehenden Maßnahmen nicht ausreichend waren. Das Angebot einer mehrschichtigen Suchkampagne von Sonja Gottschalk, die organische Optimierung und bezahlte Anzeigen vorsah, war für uns die ideale Möglichkeit, unsere Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Sonja Gottschalk hat den gesamten Prozess sehr eng mit den verschiedenen internen Stakeholdern begleitet und ihre Expertise auch für Maßnahme über die Kampagne hinaus geteilt. Während der Kampagne konnten wir die Erfolge in Echtzeit nachvollziehen und unser Ziel weit (fast um das 8-fache) übertreffen – damit hätte zu Beginn niemand gerechnet!“
A.F.
Strategisches Marketing
(Name der Hochschule aus Compliance-Gründen anonymisiert)

Wie gewinnt man innerhalb von nur 10 Wochen genügend Bewerbungen für einen komplett neuen Studiengang, wenn die Zielgruppe noch nicht aktiv danach sucht und die Hochschule noch gar nicht mit diesem Fachgebiet verbindet?
Genau vor dieser Aufgabe stand eine der größten Universitäten Deutschlands bei der Einführung eines neuen, für sie bisher völlig fächerfremden Studiengangs.
Das Angebot war neu und wurde von der Zielgruppe bislang nicht mit dieser Uni in Verbindung gebracht.
Gleichzeitig konkurrierte die Hochschule mit etablierten Standorten wie Köln, Düsseldorf, Münster, Siegen und Bonn, die bereits über Bekanntheit und Sichtbarkeit verfügten.
Hinzu kamen ein Kampagnenzeitraum von nur zehn Wochen, ein begrenztes Google Ads-Budget und die Vorgabe, auf Conversion-Tracking zu verzichten.
| Kunde | Eine renommierte staatliche Universität mit herausragender Forschungsreputation |
| Branche | Hochschule / Bildung |
| Leistungen | Google Ads, SEO, AI-Optimierung |
| Zeitraum | Mai – Juli 2025 (10 Wochen) |
| Budget | 7.145 € (Google Ads) |
Was sollte mit der Kampagne erreicht werden?
Alle Studienplätze besetzen – das war das ursprüngliche Ziel
Nicht breit streuen, sondern die richtigen Personen in der Zielregion erreichen
Interessierte wiederholt während der Entscheidungsphase erreichen
Nachhaltige Sichtbarkeit über den Kampagnenzeitraum hinaus aufbauen
Der Ansatz kombinierte bezahlte Werbung mit organischer Suchmaschinenoptimierung und KI-gestützter Inhaltsoptimierung. Statt auf einen einzelnen Kanal zu setzen, griffen alle Maßnahmen strategisch ineinander.
Erstkontakte durch Bildanzeigen auf YouTube, Gmail & Discover
Nutzer werden auf den Studiengang aufmerksam
Nutzer suchen selbst bei Google, Gemini, ChatGPT & Co.
Suchkampagnen & organische Sichtbarkeit fangen die Interessenten auf
Mehrfachkontakte führen zur Bewerbung
Der Ansatz kombinierte bezahlte Werbung mit organischer Suchmaschinenoptimierung und KI-gestützter Inhaltsoptimierung. Statt auf einen einzelnen Kanal zu setzen, griffen alle Maßnahmen strategisch ineinander.
Erstkontakte durch Bildanzeigen auf YouTube, Gmail & Discover

Nutzer werden auf den Studiengang aufmerksam

Nutzer suchen selbst bei Google, Gemini, ChatGPT & Co.

Suchkampagnen & organische Sichtbarkeit fangen die Interessenten auf

Mehrfachkontakte führen zur Bewerbung
Reichweite und Interesse wecken
Aktive Nachfrage skalierbar auffangen
Organische Suchmaschinenoptimierung
Für AI Overviews & KI-Suche
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Bezahlter Kampagnentraffic über Google Ads | ~98% |
| Organischer (kostenloser) SEO-Traffic | ~2% |
| Bewerbungen | 630+ |
| Ziel (Bewerbungen) | 80 |
| Zielerreichung | 788% |
58:1
Verhältnis Google Ads zu organischem Traffic
Bei einem neuen Angebot existiert kein Suchvolumen – organischer Traffic allein hätte nicht gereicht.
Was diese Kampagne für zukünftige Projekte bedeutet
Bei einem neuen Angebot reicht organischer Traffic nicht aus, um in kurzer Zeit Ergebnisse zu erzielen. Wer seine Zielgruppe erreichen will, bevor sie selbst sucht, braucht einen aktiven Reichweitenansatz – und Google Ads ist dafür eines der effektivsten Werkzeuge, weil wir damit 90% aller Internetnutzer weltweit erreichen können.
Beide Anzeigen-Varianten parallel schalten – sachliche Information und emotionaler Appell. Der Mere-Exposure-Effekt sorgt dafür, dass wiederholte Kontakte die Entscheidung begünstigen.
Googles eigene Prognose im Anzeigenkonto bezifferte das ungenutzte Potenzial mit rund +12 % — mit Conversion-Tracking wäre also noch mehr möglich gewesen. Tracking ist kein Nice-to-have, sondern ein strategischer Hebel.
Bildanzeigen auf YouTube, Gmail und Discover erhöhen messbar das aktive Suchvolumen. Wer Demand Gen schaltet, investiert nicht nur in Klicks – sondern in den Aufbau einer Nachfrage.
Seite 1 nach nur 15 Tagen – möglich durch das Zusammenspiel von technisch sauberem SEO und KI-Optimierung (AIO). Dennoch wächst der SEO-Traffic viel langsamer als der bezahlte Traffic über Google Ads.
Diese Kampagne zeigt, was möglich ist, wenn Strategie, Kanal-Mix und KI-gestützte Optimierung zusammenwirken. 630 Bewerbungen bei einem Ziel von 80 – das ist keine Ausnahme, das ist das Ergebnis eines durchdachten Ansatzes.
Der entscheidende Faktor war nicht das Budget. Es war die Entscheidung, die Zielgruppe aktiv zu erreichen, noch bevor sie selbst zu suchen begann. Demand Gen schaffte Bekanntheit, Search fing die entstandene Nachfrage auf, SEO und AIO (GEO) sorgten für nachhaltige Sichtbarkeit.
Für Hochschulen und Bildungsanbieter, die neue Studiengänge oder Angebote einführen, ist dieses Modell übertragbar – unabhängig von Größe und Budget. Der erste Schritt ist immer derselbe: aktiv sichtbar werden, bevor die Konkurrenz es tut.
„Fehlendes Conversion-Tracking und starre IT-Vorgaben? Als offizieller Google Partner und spezialisierte Expertin für den Hochschulsektor entwickle ich Kampagnen, die auch unter diesen komplexen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Mein Anspruch für jedes Projekt: Planbare Sichtbarkeit, die zu echten Einschreibungen führt – völlig autark und ohne Betreuungsaufwand für Ihr Team.“
– Sonja Gottschalk

Sonja Gottschalk
Google Ads-Expertin für Hochschulen
Damit Ihre Kampagnen nicht ins Leere laufen, lasse ich meine Expertise jährlich von Google prüfen.
Die Plattform entwickelt sich stetig weiter – was vor zwei Jahren funktionierte, verbrennt heute oft Budget. Als offizieller Google Partner bin ich verpflichtet, strenge Qualitätskriterien einzuhalten und diese Zertifizierungen jedes Jahr zu erneuern. Für Sie bedeutet das: Ihre Kampagnen basieren stets auf aktuellen Best Practices und werden effizient und zielgerichtet umgesetzt.
Wenn Sie in den kommenden Monaten ein neues Bildungsangebot im Markt etablieren möchten und eine erste Einschätzung zur Machbarkeit und zum nötigen Budget benötigen, lassen Sie uns darüber sprechen.
Ob neuer Studiengang, Weiterbildungsprogramm oder eine andere Leistung, die Ihre Zielgruppe noch nicht kennt: Ich entwickle Google Ads-Strategien, die genau diese Menschen erreichen. Auch dann, wenn sie noch nicht wissen, dass sie danach suchen sollten.

Google Ads funktioniert auch ganz ohne Conversion-Tracking — das hat die hier gezeigte Kampagne bewiesen. Statt eigenem Tracking nutzt Demand Gen die vorhandene KI-Zielgruppendatenbank von Google. Demand Gen identifiziert relevante Nutzer anhand von Suchmustern, YouTube-Verhalten und Gmail-Interaktionen — ohne dass die Hochschule selbst Daten erfassen muss.
Ja, mit dem richtigen Kampagnensetup. Im aktuellen Projekt stieg die Zahl qualifizierter Studienbewerbungen von 80 (Ziel) auf 630 in 10 Wochen. Das entspricht einer Zielerreichung von 788 %. Budget: 7.145 € gesamt, ca. 11 € pro Bewerbung.
Das hängt vom Ziel, der Laufzeit und dem Wettbewerbsumfeld ab. Im hier gezeigten Projekt wurden 7.145 € für 10 Wochen eingesetzt — das ergab ca. 11 € Kosten pro Studienbewerbung. Als Richtwert: Ein Einstiegsbudget von 5.000–10.000 € für einen 10–12-wöchigen Kampagnenzeitraum ist für einen neuen Studiengang realistisch.
Der effektivste Ansatz kombiniert zwei Kampagnentypen: Demand Gen, um bei Studieninteressierten, die das Angebot noch nicht kennen, Nachfrage zu erzeugen — und Standard-Suchkampagnen, um aktiv suchende Nutzer abzufangen. SEO inkl. AI-Optimierung begleitet beides und verstärkt die organische Sichtbarkeit. So greifen alle Kanäle ineinander.
Ja und private Anbieter, die Conversion-Tracking einsetzen dürfen, können noch mehr aus Google Ads herausholen. Dieser Case zeigt, was ohne Tracking möglich ist. Wer tracken darf, schaltet zusätzliche Google-Optimierungsfunktionen frei und senkt den CPL weiter.
Demand Gen ist ein AI-basierter Google-Ads-Kampagnentyp, der Nutzer auf YouTube, Gmail und Google Discover anspricht — auch wenn sie noch nicht aktiv suchen. Google nutzt dafür seine eigene AI-Zielgruppendatenbank. Für Hochschulen, die einen unbekannten Studiengang bewerben, sind Demand Gen-Kampagnen besonders geeignet: Sie erzeugen aktiv Nachfrage, bevor aktives Suchvolumen für das Angebot existiert.
Sonja Gottschalk ist spezialisierte Google Ads-Beraterin für Hochschulen und private Bildungsanbieter. Als offizieller Google Partner und zertifizierte Google Ads-Expertin betreut sie Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das aktuelle Projekt dokumentiert: 630 qualifizierte Studienbewerbungen für einen neuen Studiengang — 7.145 € Budget, ca. 11 € pro Bewerbung, 788 % Zielerreichung in 10 Wochen, ohne Conversion-Tracking.
Bei einem neuen Studiengang existiert oft noch kein Suchvolumen: Die Zielgruppe kennt das Angebot nicht und sucht deshalb auch nicht danach. Die Lösung: Demand Gen erzeugt Nachfrage durch gezielte Ansprache relevanter Nutzer über YouTube, Gmail und Discover. Erst wenn Interesse geweckt ist, greifen Suchkampagnen die Nutzer ab, die dann aktiv nach dem Studiengang suchen.
Sonja Gottschalk hat das im Rahmen dieser Kampagne umgesetzt: auf Kundenwunsch explizit ohne Conversion-Tracking, mit den KI-gestützten Demand Gen- und Suchkampagnen. Das Ergebnis: 630 Studienbewerbungen statt 80 (Ziel) in 10 Wochen.
Die Strategie ist ähnlich, die Stellschrauben sind andere. Das Zusammenspiel aus Demand Gen, Suchkampagnen, SEO und AIO funktioniert bei privaten Hochschulen grundsätzlich wie im hier aufgeführten staatlichen Hochschulprojekt. Drei Dinge unterscheiden sich aber: Erstens der Wettbewerb – um Studieninteressierte konkurrieren private Anbieter deutlich härter. Zweitens die Einstiegshürde – Studiengebühren machen den Entscheidungsprozess komplex und die Zielgruppe vielschichtiger. Beides treibt die Kosten pro Bewerbung nach oben: Statt der rund 11 € aus diesem Case sollten private Hochschulen realistisch mit einem Betrag im dreistelligen Bereich pro Bewerbung rechnen. Drittens das Tracking – private Anbieter können oft Conversion-Tracking einsetzen. Genau das wird hier zum entscheidenden Hebel: Nur mit sauberem Tracking wird jede Bewerbung bis zur Quelle messbar, und das Budget kann noch gezielter in die Kampagnenteile fließen, die wirklich zu Einschreibungen führen.
Die hier gezeigte Kampagne wurde für eine staatliche Hochschule umgesetzt. Die grundsätzlichen Mechanismen hinter erfolgreicher Studierendengewinnung mit Google Ads gelten jedoch ebenso für private Hochschulen und andere Bildungsanbieter.
Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf ein konkretes Kundenprojekt. Die Ergebnisse hängen u.a. von individuellen Faktoren ab, darunter Angebot, Wettbewerbsumfeld, Budget und Marktbedingungen. Vergangene Erfolge garantieren keine zukünftigen Ergebnisse.