…meldet eMarketer heute mit Verweis auf die Studie “State of the Blogosphere“, die Technorati jährlich durchführt. Einige Fakten finde ich speziell für unser Thema sehr interessant:
Wer sind überhaupt die Blogger? – Ganz klar, eine sehr heterogene Gruppe. Allen gemein ist aber, dass 60% der europäischen Blogger einfach zum Spaß schreiben, am liebsten über Musik oder Computer. Die meisten Blogger beteiligen sich aktiv, um ihre Meinung zu interessanten Themen der Allgemeinheit mitzuteilen oder um sich mit Experten auszutauschen und messen den Erfolg ihres Blogs ganz einfach daran, wie zufrieden sie selbst damit sind. Sehr subjektiv, aber nachvollziehbar. Denn fast 80% aller Blogger nutzen (auch) ihre Freizeit zum Bloggen.
Aber wie sieht das auf Unternehmensseite aus?
Diskussionen über Marken machen den größten Teil aller Beiträge in Blogs aus. Blogger nutzen im Durchschnitt fünf “Web 2.0″-Aktivitäten wie Twitter, RSS & Co. und sorgen so für die rasante Verbreitung des Contents über alternative Kommunikationsmedien. Zudem werden Blogs von den Lesern meistens als glaubwürdiger eingestuft als neutrale Informationsquellen im Internet. – Alles gute Gründe, die aus Unternehmenssicht für Corporate Blogs sprechen.
Allein die vielen möglichen Effekte zeigen ganz klar, dass ein Blog nicht primär als kostengünstige Maßnahme zur Verbesserung des Suchmaschinenrankings eingesetzt werden sollte, sondern dass man damit deutlich mehr erreichen kann.
Aber woran misst man den Erfolg? An Visits? An Kommentaren? An Backlinks? Am Umsatz?
Wir sind gespannt auf Eure Meinung dazu!
Update, 18.05.2009: Das war ursprünglich das Blog zu unserer Hauptseminararbeit “Erfolgsfaktoren von Corporate Blogs”. Anke, Eva und ich – Sonja – haben zu Beginn in diesem Blog geschrieben. Dieser Beitrag ist im Rahmen unserer Seminararbeit entstanden.






